Suchzeiten
Ware suchen, Bestände klären oder Rückfragen beantworten bindet jeden Tag Arbeitszeit – und skaliert mit der Größe Ihres Lagerteams.
Kostenloser Lagerkosten-Check
Suchzeiten, Pickfehler und manuelle Administration treiben die Lagerkosten in die Höhe. Ermitteln Sie in nur 2 Minuten, wo in Ihrem Lager die größten Kostenhebel liegen.
Kostenhebel
Ware suchen, Bestände klären oder Rückfragen beantworten bindet jeden Tag Arbeitszeit – und skaliert mit der Größe Ihres Lagerteams.
Fehlkommissionierungen verursachen zusätzliche Prozesskosten durch Nacharbeit, Korrekturen und erneute Abwicklung.
Excel-Listen, manuelle Im- und Exporte oder fehlende Transparenz für Mandanten sorgen für wiederkehrenden administrativen Aufwand.
Wie stark diese Kostenhebel Ihr Lager betreffen, hängt von Ihren tatsächlichen Prozessen ab. Genau hier setzt der Lagerkosten-Check an.
So funktioniert es
Der Lagerkosten-Check von COGLAS ist eine kostenlose Modellrechnung zur ersten Einschätzung zusätzlicher Lagerkosten. Auf Basis Ihrer Angaben zu Administration, Teamgröße, Suchzeiten, Sendungsvolumen und Fehlerquote werden individuelle Kostenhebel ermittelt und transparent eingeordnet.
Das Ergebnis zeigt neben einem Effizienzscore die geschätzten Zusatzkosten und die größten individuellen Kostentreiber in Ihrem Lager.
WMS-Potenzialrechner
Ihr Ergebnis
0 Stunden / Monat 0 € / Monat
Digitale Prozesse, Schnittstellen und Partnerportal können manuelle Tätigkeiten und Rückfragen reduzieren.
0 Stunden / Monat 0 € / Monat
Lagerplatz- und Bestandsinformationen stehen direkt im Prozess zur Verfügung und können Suchwege und Rückfragen reduzieren.
0 € / Monat
Barcode-Prüfungen und systemgeführte Prozessschritte können helfen, Abweichungen während der Kommissionierung frühzeitig zu erkennen.
Modellrechnung, kein verbindliches Angebot. Reale Werte hängen von Lagerstruktur, Datenqualität, Schnittstellen, Artikelspektrum und Startumfang ab.
FAQ
Der Check richtet sich an Logistikleiter, Operations Manager, IT-Verantwortliche und Geschäftsführer in Handels-, E-Commerce-, Produktions- und Speditionsunternehmen. Er ist ideal für alle Betriebe, die ihre Prozesse aktuell noch manuell – beispielsweise mit Papierlisten oder Excel-Tabellen – steuern oder ein veraltetes System ablösen möchten.
Der Lagerkosten-Check schätzt zusätzliche Kosten durch Suchzeiten, manuelle Administration sowie Fehler und Retouren. Dafür werden unter anderem Teamgröße, tägliche Suchzeit, Sendungsvolumen und Fehlerquote berücksichtigt. Zusätzlich erhalten Sie einen Effizienzscore zur Einordnung Ihrer aktuellen Lagerprozesse. Für Lagerleitung, IT und Operations ist das relevant, wenn die Entscheidung Kosten, Prozessumfang, Datenqualität, Schnittstellen oder Einführung eines WMS betrifft.
Für eine erste Berechnung benötigen Sie nur wenige Angaben zu Ihrem Lager: die Anzahl der Lagermitarbeiter, typische Such- und Klärungszeiten, das monatliche Sendungsvolumen, die Fehlerquote sowie Informationen zu manuellen administrativen Prozessen. Exakte Controlling-Daten sind für die erste Modellrechnung nicht erforderlich.
Im unverbindlichen 30-minütigen Erstgespräch werden die ermittelten Kennzahlen aus dem Lagerkosten-Check gemeinsam mit einem Logistik-Spezialisten eingeordnet. Dabei wird analysiert, welche spezifischen Prozesse, Schnittstellen und Prioritäten in Ihrem Betrieb vorliegen. Ziel ist es, Ihnen transparent aufzuzeigen, wo die größten Hebel für Zeiteinsparung und Fehlerreduktion liegen und wie eine praxistaugliche Umsetzung im Detail aussehen könnte.
Der Lagerkosten-Check ist eine Modellrechnung und liefert eine erste wirtschaftliche Orientierung. Die Berechnung kombiniert Ihre individuellen Angaben mit transparent ausgewiesenen Modellannahmen, beispielsweise für Arbeitskosten oder Prozesskosten je Fehler. Da Lagerstrukturen, Artikel, Prozesse und IT-Systeme unterschiedlich sind, stellt das Ergebnis keine verbindliche Einsparzusage dar. Es zeigt vielmehr, welche Kostenhebel eine genauere Betrachtung rechtfertigen.
Der Aufwand hängt von den vorhandenen Prozessstrukturen ab, ist bei modernen Architekturen jedoch deutlich überschaubarer als früher. Wer auf ein webbasiertes Cloud-WMS wie COGLAS setzt, spart sich den aufwendigen Aufbau eigener IT-Infrastruktur. Durch standardisierte Schnittstellen zu ERP-, Shop- und weiteren Systemen sowie standardisierte Einführungskonzepte lässt sich der Wechsel strukturiert und mit möglichst geringen Auswirkungen auf das Tagesgeschäft umsetzen.
Ja. Entscheidend ist weniger die Größe des Lagers als die Frage, wie viel manueller Aufwand, Suchzeit und Fehlerkosten heute entstehen. Auch kleine Lagerteams können deshalb von einem WMS profitieren. Skalierbare SaaS-Modelle ermöglichen zudem einen Einstieg ohne umfangreiche eigene IT-Infrastruktur. Ob sich ein WMS wirtschaftlich lohnt, sollte anhand der tatsächlichen Prozesse und Kosten betrachtet werden.
Noch offene Fragen? Sprechen Sie mit unserem Team →
Nächster Schritt
Erfahren Sie, wie COGLAS WEB WMS Ihre Lagerprozesse digitalisieren und manuelle Aufwände reduzieren kann.