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Mit COGLAS gewappnet für die Zukunft

Franziskus Hübner über seine Ausbildung bei COGLAS

Mit COGLAS gewappnet für die Zukunft

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Herausfordernd. Abwechslungsreich. Innovativ. So beschreibt Franziskus Hübner seinen Arbeitgeber COGLAS. Der 24-Jährige hat in diesem Jahr seine Ausbildung als Informatikkaufmann abgeschlossen und wird nun im Bereich der Projektleitung übernommen. Im Interview gibt er Einblicke in seinen Arbeitsalltag und verrät, was er an seiner Ausbildung bei COGLAS besonders geschätzt hat.

Warum haben Sie sich für eine Ausbildung bei COGLAS entschieden?

Franziskus Hübner: Bevor ich meine Ausbildung bei COGLAS begonnen habe, habe ich technische Informatik an der Universität studiert. Dort habe ich schnell gemerkt, dass das nicht ganz die Richtung ist, die ich einschlagen möchte. Viel trockene Theorie – das ist einfach nichts für mich. Deshalb habe ich mich nach einem Ausbildungsplatz umgeschaut und da COGLAS im Umkreis von Wunstorf das führende Unternehmen im Bereich Logistik und IT ist, habe ich mich dort beworben, um endlich praxisbezogener zu arbeiten. Der Bereich Logistik hat mich schon immer interessiert, da die Logistikbranche eine sehr sichere Branche mit Zukunft ist.

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Welche Bereiche haben Sie während Ihrer Ausbildung bei COGLAS kennengelernt?

Franziskus Hübner: Während meiner Ausbildung bei COGLAS habe ich einen umfassenden Einblick in die Projekte bekommen, die mit der COGLAS Software umgesetzt werden. Zusätzlich habe ich in der Entwicklungsabteilung gearbeitet, die sich mit der Software und Infrastruktur auseinandersetzt. Darüber hinaus habe ich verschiedene Verwaltungsbereiche und den Bereich der IT-Administration kennengelernt.

Wie sah ein typischer Arbeitstag während Ihrer Ausbildungszeit aus?

Franziskus Hübner: Um ehrlich zu sein, gab es für mich nicht allzu viele standardisierte Tage bei COGLAS, da die Abläufe im Unternehmen sehr dynamisch sind. Zu einem normalen Arbeitsalltag für mich gehörte allerdings erst einmal, meine E-Mails zu checken und danach eine stichprobenartige Kontrolle der Systeme durchzuführen, um so Fehlern innerhalb dieser Systeme vorzubeugen. Darüber hinaus gab es täglich einen Austausch mit dem restlichen Team, bei dem wir gemeinsam die Agenda durchgegangen sind. Auf die Kommunikation untereinander wird bei COGLAS großen Wert gelegt, was ich persönlich super finde. Den Rest des Tages habe ich mich dann meistens den anfallenden Aufgaben im Bereich der Software und dem Support gewidmet.

Was hat Ihnen an Ihrer Ausbildung bei COGLAS am besten gefallen?

Franziskus Hübner: Am besten an meiner Ausbildung hat mir der offene Umgang bei COGLAS gefallen – nicht nur mit den Mitarbeitern, auch mit der Geschäftsführung ist man als Azubi im engen Austausch. Außerdem sind die Möglichkeiten der Weiterbildung ein großes Plus für mich. Man lernt während seiner Ausbildung viele neue Aufgaben und Aufgabenfelder kennen. Jeder kann bei COGLAS wachsen und sich weiterbilden.

Sie werden als Informatikkaufmann bei COGLAS übernommen, was werden Ihre zukünftigen Aufgaben sein?

Franziskus Hübner: Im Vergleich zur Ausbildung, werde ich als ausgebildeter Informatikkaufmann natürlich wesentlich mehr Verantwortung tragen. Ich werde mehr eigene Logistikprojekte übernehmen und diese selbständig leiten und betreuen. Außerdem werde ich zuständig für IT-Hardware und Beschaffung sein.

Warum würden Sie eine Ausbildung bei COGLAS weiterempfehlen?

Franziskus Hübner: Der große Vorteil bei COGLAS ist, dass man schon als Auszubildender vollwertig geschätzt wird. Es ist eine harte, aber definitiv auch sehr gerechte Schule, die einen perfekt auf die „richtige“ Arbeitswelt vorbereitet. Nach der Ausbildung bei COGLAS stehen einem alle Türen offen.

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