Schnittstellen

Die COGLAS-Standard-Datenschnittstellen ermöglicht dank ihrer klaren Vorgaben und Strukturen den Austausch von Daten zu allen in der Logistik üblichen Systemen wie ERP-Programmen, Speditionssoftware und Finanzbuchhaltung oder auch zu Waagen, Pick-By-Light-Anlagen und Etikettendruckern.

Immer mehr Unternehmen setzen bei der Realisierung von Schnittstellen auf die COGLAS Schnittstellentools. Alle Geschäftsprozesse eines Lagerkomplexes (Wareneingänge, Warenausgänge) und die erforderlichen Informationen werden über die COGLAS Transfertabellen abgebildet. Die Standardschnittstelle ist so aufgebaut, dass alle erfassten Daten über die Datenschnittstelle, über die sich auch Daten einscannen lassen, an externe Systeme übertragen werden können. Mithilfe der Datenkommunikation kann die Software je nach Konfiguration automatische Prozesse anstoßen.

 

Das COGLAS WMS bietet eine Mandantenverwaltung an. Beim Datenaustausch erfolgt eine automatische Mandantenerkennung aufgrund des definierten Kommunikationskanals. Mit dem Standardformat können auch die Mappingprovider der Mandanten die Daten direkt einlesen oder abrufen.

 

Das COGLAS WMS kann über die Transfertabellen mit unterschiedlichen Systemen kommunizieren. Dazu zählen Warenwirtschaft, ERP-Systeme wie SAP, Navision, Infor und Axapta, Business One, Speditionssoftware, Versandsoftware, Zollsysteme, dezentrale Lagerverwaltungssysteme und Datenbanken.

 

Kommuniziert wird beispielsweise über die COGLAS DataExchange, den COGLAS EDI-Konverter oder die zertifizierten Schnittstellen SAP XI und SAP IDOC.

 

Des Weiteren lassen sich kundenindividuelle Daten über ASCII-Dateien einlesen sowie Daten für Geschäftsprozesse über Microsoft Excel kommunizieren.

Mit Unterstützung des COGLAS WMS lassen sich alle in Logistikprozessen wichtigen Dokumente beispielsweise auf PDF-Basis erstellen, etwa Lieferscheine, Rechnungen, Packlisten, Etiketten, Transport- und Zollbelege.